Internet Security Systems ist eine IBM Company
IBM Internet Security Systems (ISS) bietet eine integrierte Plattform mit flexiblen, präventiven Sicherheitslösungen, die Funktionen für Analyse und Risikoermittlung, Gefahrenabwehr, Überwachung und Berichterstellung umfassen.
Die führende Technologie von Internet Security Systems stützt sich auf drei Säulen.
Die erste Säule, das X-Force Forschungslabor mit seinen 120 Mitarbeitern für Sicherheitsanalyse ist ständig auf der Suche nach neuen Bedrohungen. Diese X-Force Gruppe hat von 1998 bis 2005 51 Prozent aller weltweit hochriskanten Schwachstellen entdeckt. Allein in 2005 deckte die X-Force Gruppe über 5300 Schwachstellen auf. Die Ergebnisse der X-Force fließen umgehend in die Produktentwicklung ein. So sind Kunden von Internet Security Systems, früher als andere Unternehmen, vor neuen Angriffsformen und Risiken geschützt. Durch eine patentierte Technologie werden auch unbekannte Angriffe auf Schwachstellen erkannt und wirksam abgewehrt.
Die zweite Säule ist die Inhaltsanalyse des Netzwerkdatenstroms (Protocol Analysis Module - PAM). Dieses Modul ist das Kernstück der „Intrusion Detection and Prevention"- Technologie in den Internet Security Systems-Produkten. Aktuell werden über 160 Netzwerkprotokolle und Datenformate erkannt und in Echtzeit analysiert.
Die dritte Säule bildet das Content Security Kompetenzzentrum in Kassel, Deutschland, für Web- und Mail-Security. Dabei unterschuchen intelligente Webcrawler (Analyseprogramme für Web-Seiten und RSS-Newsfeeds) das gesamte Internet zur Klassifikation der Inhalte. Mit Hilfe von weltweit verteilten Honeypots (Postfächer zum anlocken von SPAMs) werden ausserdem täglich Millionen von SPAMs analysiert, um die lückenlose Filterung zu gewährleisten. Hierfür gibt es verschiedene Analyseverfahren wie Text-, Bild- oder Gesichtserkennung.
